Existenzgründung Arbeitsamt

Eine sogenannte Arbeitsamt Existenzgründung, kann sich viele Menschen genau das richtige Schritt in eine erfolgreiche und zukunftsbasierende Selbstständigkeit sein.



Hier erfährt der Gründungswillige, wie vorzugehen ist und welche Fördermittel ihm zugutekommen, wenn er den Schritt in die Selbstständigkeit wagt. Das Arbeitsamt steht zunächst beratend zur Seite und hilft dabei, dass die ersten grundlegenden Schritte erfolgen.

Jedoch ist die Existenzgründung mithilfe des Arbeitsamtes auch an einige Bedingungen und Vorgaben gekoppelt. Zum einen sollte der Gründungswillige vorweisen können, dass er Anrecht auf das Arbeitslosengeld I hat. Dieser Anspruch sollte mindestens noch drei Monate gelten. Über diesen Aspekt gibt die Arbeitsagentur Auskunft.

Existenzgründer sollte zunächst ein persönliches Gespräch im jeweiligen und für sich zuständigen Arbeitsamt vereinbaren und sein Vorhaben sowie seine Geschäftsidee vortragen. Der Sachbearbeiter gibt einem dann die weiteren Schritte vor und fordert von dem Existenzgründungswilligen einen lückenlosen Businessplan und auch Unterlagen, welche die Kompetenz und die Fähigkeiten unter Beweis stellen. Diese müssen dann zu einem vorgegebenen Zeitpunkt bei der Arbeitsagentur für eine Prüfung abgegeben werden. Eine Prüfstelle nimmt die Unterlagen unter die Lupe und überprüft, ob der Businessplan als Grundlage und Planung für eine Existenzgründung ausreicht.

In diesem Schritt wird auch geprüft, ob eine Arbeitsagentur Existenzgründung bewilligt wird. Sollte dies der Fall sein, so erhält der Unternehmensgründer für einen Zeitraum von neun Monaten einen Zuschuss in Höhe seines Arbeitslosengeldes sowie einen Bonus in Höhe von 300 €, welcher die soziale Absicherung gewährleisten muss. Nach Ablauf der Frist kann der Antragsteller eine Verlängerung beim Arbeitsamt beantragen.

Dem Existenzgründer wird so die Möglichkeit geboten für diesen Zeitraum seine Geschäftsidee auf den Prüfstand zu stellen und auch seine persönlichen Fähigkeiten sowie seine Einsatzbereitschaft zu überprüfen. Der finanzielle Druck schlägt somit besonders in der Anfangsphase nicht zu sehr zu Buche und der Existenzgründer hat die Option sich ein Geschäft aufzubauen und seine Strategien zu erweitern sowie sich einen Namen auf den Markt zu machen.