Existenzgründung im Ausland

Immer häufiger wird in den Medien von unterschiedlichen Menschen berichtet, welche eine Existenzgründung um Ausland anstreben und umsetzen möchten. Der Traum von einem unabhängigen Leben im Ausland ist groß. Die Umsetzung jedoch nicht leicht.



Der Existenzgründer hat es hier meist nicht ganz so einfach, denn es müssen die unterschiedlichsten Aspekte für die Gründung einer Unternehmung im Ausland beachtet werden. Die Option ein Geschäft in einem fremden Land zu eröffnen, scheint zumeist mit vielen Vorteilen verbunden zu sein. Immer mehr Menschen möchten sich von der deutschen Bürokratie befreien und zudem das angenehme Klima in fremden Ländern genießen und einen Neustart in eine viel versprechende Zukunft wagen.

Der Existenzgründer sollte sich vorab ein Bild über die wirtschaftliche Lage und das finanzielle Kapitak in dem angestrebten Land verschaffen und auch überprüfen, ob eine Nachfrage in dem gewünschten Bereich, welcher die Grundlage des Existenzaufbaus sein soll, gegeben ist. Eine Gründung im Ausland kann schneller scheitern als einem lieb ist und zuvor bewusst war. Mögliche Sprachbarrieren sind nur ein Punkt, der genannt werden kann, der zu einer Scheiterung beitragen kann. Auch wenn im Ausland einiges leichter scheint, sind jedoch auch hier einige Formalitäten nicht zu unterschätzen.

Auch Kontakte vor Ort sind immens wichtig und werden häufig bereits in der Gründungsphase komplett vernachlässigt. Eine Existenzgründung sollte immer gut durchdacht werden und auch eine eventuelle Rückkehrperspektive sollte sich der Auswanderer offen halten. Das Risiko, welches mit einer Existenzgründung verbunden ist, sollte auch in einem anderen Land nicht unterschätzt werden.

Jedoch ist dies häufig der Fall, denn die Umstände lassen einfach alles leichter wirken und erscheinen. Auch über eventuelle Förderung sollte sich der Gründungswillige seine Gedanken machen und die Möglichkeiten in diesem Segment komplett für die Basis der Existenzgründung durchleuchten. Dieser Aspekt wird zu häufig unterschätzt oder gar nicht erst wahrgenommen, obwohl dieser so wichtig sein kann und die erste Basis schaffen kann.